Kofelgschroa, die Band aus Oberammergau


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Mühldorf  |  29.04.2017  |  00:04 Uhr



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Das Dadaistisch-Komische, der Minimalismus und die Einfachheit, das Abgedrehte und Verträumte, das sind Kofelgschroa, die Band aus Oberammergau. − Foto: Giesder

Das Dadaistisch-Komische, der Minimalismus und die Einfachheit, das Abgedrehte und Verträumte, das sind Kofelgschroa, die Band aus Oberammergau. − Foto: Giesder

Mühldorf. Die Kultband Kofelgschroa gehört derzeit zu den angesagtesten Bands aus Bayern. Mit neuer Volksmusik, markantem Dialekt und hervorragenden Texten haben sie sich eine riesige Fangemeinde erspielt. Ihr aktuelles Programm “BAAZ” ist am Donnerstag, 4. Mai im Haberkasten zu erleben. Kofelgschroa-Musik kann man so beschreiben: Der Dialekt markant, die Instrumente immer noch nah an einer typischen Volksmusikbesetzung, der ein- bis dreistimmige Gesang trifft sich oder auch nicht, die Mollakkorde korrigieren ganz plötzlich das Überschäumende und Ausufernde in ihren langen und ganz langen Stücken, wo die Länge dem Song die Tiefe und die Qualität gibt. Karten gibt es in bei der Heimatzeitung unter 08671/50670. Die Heimatzeitung verlost drei Mal zwei Karten. Rufen Sie uns heute, Samstag, 29. April, unter 0137/808401032 an (0,50 Euro/Anruf – mobil ggf. abweichend) und nennen Sie uns das Lösungswort “Kofel”. Oder senden Sie uns heute eine SMS mit dem Text pnp ticket kofel Name und Anschrift an 52020 (0,49 Euro/SMS – keine Vorwahl). Die Gewinner werden am Dienstag, 2. Mai benachrichtigt.

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Passionstheater GmbH: 2800 Karten für die „Geierwally“ bereits vergriffen

Oberammergau – Es ist irgendwie auch ein Oberammergauer Stück. Eines, das eine ungeheure Popularität erreicht hat: Übersetzt in elf Sprachen, fünf Verfilmungen, eine Musical-Version und natürlich viele Freilicht-Inszenierungen von Profi- und Laienbühnen. Wilhelmine von Hillern, eine deutsche Schriftstellerin, die von 1836 bis 1916 lebte, ist die Autorin der „Geierwally“ – ihr erfolgreichstes Stück, das sie 1875 schrieb. Von 1883 bis 1911 lebte von Hillern in Oberammergau, nach ihr ist noch heute das sogenannte Hillernschlösschen in direkter Nachbarschaft zum Gesundheitszentrum benannt.

Was lag also näher, als diesen Klassiker eines dramatischen Heimatromans auch vor großer Kulisse in Oberammergau aufzuführen? Regisseur Abdullah Karaca, der beim Kultur- und Theatersommer 2015 schon „Romeo und Julia“ inszeniert hat, konfrontierte mit dieser Idee seinen Mentor Christian Stückl, der auch gleich begeistert war. So wird dieses Drama um eine junge Außenseiterin, die mit einem gezähmten Geier in der Berg-Einsamkeit lebt und mit ihrer Familie und ihrem Dorf gebrochen hat, beim diesjährigen Theatersommer insgesamt achtmal dargeboten. Premiere ist am 13. Juli.


+

Gespielt wird auf einer Freilichtbühne am Fuße des Labers – am sogenannten Pflanzgarten oberhalb der Laberbahn-Talstation. Das Publikum sitzt im Trockenen, nämlich in der großen Hackschnitzelhalle der Privatwaldgemeinschaft, wo 400 Zuschauer Platz finden werden. Mit von der Partie ist auch Kofelgschroa, das für die Musik sorgen wird.

Offenbar trifft dieser historische Stoff den Geschmack des Publikums, denn sämtliche Karten, die bisher in den Vorverkauf gingen, sind schon weg – 2800 an der Zahl. Frederik Mayet, Geschäftsführer der Passionstheater GmbH, bestätigt diesen Run auf die Tickets: „Wir überlegen gerade, ob wir die Kapazität pro Vorstellung auf 450 Plätze erhöhen. Außerdem könnte es ein oder zwei Zusatzaufführungen geben, aber das müssen wir erst mit den Darstellern besprechen.“

Denn die Hauptrollen sind bislang noch nicht vergeben. Abdullah Karaca hat gerade erst am Volkstheater in München die Proben für die Produktion „Verstehen Sie den Dschihadismus in acht Schritten!“ abgeschlossen, und will sich nun intensiv mit der „Geierwally“ befassen. Bis Mitte Mai soll dann auch feststehen, wer welche Rolle spielt. Wieder werden nur einheimische Darsteller auf der Naturbühne agieren. Besondere Spannung verspricht die Entscheidung, wen Karaca für die Hauptrolle auswählen wird. Darüber darf nun im Dorf gerätselt werden.

Auch sonst stellt der Aufführungsort die Organisatoren von der GmbH vor Herausforderungen. Frederik Mayet: „Da oben ist eigentlich nichts. Wir müssen für das Schauspiel alles einrichten und aufbauen, von Toiletten über Catering, Parkplätze bis hin zu einem Bühnenbild, Licht und Strom. Das ist schon ein anderer Aufwand wie beim Passionstheater.“

Kartenwünsche

für die „Geierwally“ können derzeit nicht befriedigt werden. Bis Mitte Maisoll feststehen, ob und wann Zusatzvorstellungen stattfinden. Darüber will die Passionstheater GmbH zeitig informieren. Kartenpreise: 17, 28 und 34 Euro.

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Passion 2020: Die Solisten-Ausbildung beginnt

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Loshi zu Sieg gegen Oberammergau: "Klare Sache"

1. FC Garmisch-Partenkirchen/TSV Oberammergau – Die Geschichte war eindeutiger, als es das Ergebnis aussagt. Der 1. FC erledigt im Titelrennen seine Pflicht, ohne dabei in irgendeiner Form zu glänzen.

 „War eine klare Sache“, resümiert FC-Spielertrainer Beqir Loshi, der in der Anfangsphase die Querlatte traf, aber nach toller Vorarbeit des Bruders auch die Führung markierte. Ein sehenswerter Freistoß brachte die Oberammergauer vorübergehend zurück, ehe TSV-Kicker Franz Kern notgedrungen eine scharfe Hereingabe von Zachery Fernandes in die eigenen Maschen beförderte. „Bis zur Pause hat meine Elf sehr gut gespielt“, konstatiert Loshi. Danach zum eigenen Bedauern „zwei Gänge“ zurückgeschaltet. Doch wie der Spielertrainer bereits im Vorfeld herausgestrichen hatte, zählte für ihn nur der Sieg. „Alles andere ist Nebensache.“ Oberammergaus Übungsleiter Rudi Drewing bestätigt, dass es am Sieg des Favoriten „nichts zu rütteln“ gebe. Schade sei nur, dass keiner seiner Mannen Normalform erreicht hätte. Von der praktischen Umsetzung der Trainervorgaben ganz zu schweigen. „Es gibt eben so Tage, da geht gar nichts“, meint Drewing und will die Niederlage so schnell wie möglich abhaken.

Tore: 1:0 (7.) B. Loshi, 1:1 (23.) Buljan, 2:1 (39.) Kern (Eigentor), 3:1 (55.) V. Loshi – Gelb-Rote Karte: Rautzenberg (TSV Oberammergau).

Quelle: fussball-vorort.de

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Mehr Mobilität durch Mitfahrbänke

Schild umklappen, warten, einsteigen: Die Frauenliste Oberammergau will fünf Mitfahrbänke in Oberammergau aufstellen. Jetzt gab es für die Idee einen Zuschuss von Leader. 

Oberammergau – Es war reiner Zufall. Beim Fernsehschauen hat Annette Wagner sie entdeckt, die so genannten Mitfahrbänke. Schnell hat sich die Seniorenbeauftragte im Oberammergauer Gemeinderat für die Idee begeistert, solche auch im Ort zu installieren. Fünf Exemplare schweben ihr und ihren Kolleginnen von der Frauenliste vor. Kostenpunkt: rund 3600 Euro. Einen Teil des Geldes hat die Liste bereits selbst gesammelt. Nun wurde im Rahmen des Projekts „Unterstützung Bürgerengagement“ eine Finanzspritze von 1000 Euro durch Leader bewilligt.

Ziel des Vorhabens ist es, die Mobilität zu erhöhen und eine Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr zu schaffen. „Unsere Ortsteile sind weit voneinander entfernt, auch die Bushaltestellen“, schildert Wagner die Situation. Mit den Mitfahrbänken könnte man den Alltag oder Einkäufe erleichtern. Das Prinzip dahinter ist unkompliziert. Die auffällig gefärbten Bänke werden voraussichtlich ab Mai an exponierten Plätzen aufgestellt: Parkbucht vor der früheren Post, Bushaltestelle an der Zauberstubn, Infotafel bei St. Gregor, Parkplatz in der Kofelau (Ecke Malensteinweg/Kofelauweg) und Max-Streibl-Platz.

Die Standorte sind bereits mit der Gemeindeverwaltung abgesprochen. Wer das Angebot nützen möchte, muss nicht viel beachten. „Auf einem umklappbaren Schild können Wartende kundtun, in welche Richtung sie mitgenommen werden wollen“, betont Annette Wagner. Wenn dann jemand vorbeifährt, kann er die Person mitnehmen. Einer, die Idee gut findet, aber dennoch Zweifel am Erfolg hegt, ist Günter Meck, Gemeinderat und Seniorenbeauftragter in Oberau: „Wenn’s dumm läuft, sitzt man eine halbe Stunde.“ Dazu ergänzt Leader-Koordinator Ethelbert Babl, dass im Allgäu dieses Angebot gut angenommen werde.

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„Horseback riding“ im Ammertal: So fühlt es sich an

Oberammergau – Das Glück dieser Erde – liegt es wirklich auf dem Rücken der Pferde? Diejenigen, die bislang wenig Erfahrung mit diesen besonderen Tieren gemacht haben, werden sich bei der Antwort auf diese Frage schwer tun. Und wenn man ehrlich ist: Als Erwachsener bietet sich einem nicht gerade eine Vielzahl an Möglichkeiten, um es einfach mal auszuprobieren. Einfach mal aufs Pferd zu steigen. Vielleicht ist dies das Erfolgsgeheimnis von Florian Wagner und Regina Singelnstein: Denn seit sie ihr „Horsebike riding“ im Ammertal anbieten, gibt es sehr viele Buchungen. Mit ihren Tieren gehen sie gern auf Reisen: Über ihre Erlebnisse in Irland ist ein neues Buch (siehe unten) erschienen. Der Heimatstall der Pferde steht jedoch in Oberammergau. Denn auch dort kann man mit Wagner und Singelnstein kleine Abenteuer erleben.

Über Wiesen galoppieren, über Stock und Stein springen: Das scheint in den ersten Minuten im Sattel von „Rooh“ allerdings noch ein unmögliches Unterfangen. Erst einmal gilt es, sich an die Höhe des Araber Wallachs zu gewöhnen. Und daran, wie sich seine Bewegungen anfühlen. Das Vollblut mit seinem schönen braunen Fell merkt wohl schon, dass es heute eine blutige Anfängerin trägt. Stressen lässt sich „Rooh“ davon nicht, er schnaubt bedächtig, als es Richtung Romanshöhe losgeht. „Wir passen auf Dich auf“, sagt der 50-jährige Wagner. Wenn er hinten reitet, Singelnstein vorne, dann glaubt man ihm diese Worte. Und zur Sicherheit ist da ja auch noch die Leine, mit der „Rooh“ und ich mit den Profis verbunden sind. Schritt für Schritt geht es durch die Sonne. Durchatmen. Den Rhythmus spüren. Die Entschleunigung setzt schnell ein. Bis es zum Aufstieg am Berghang kommt, ist die Situation nicht mehr befremdlich, vielmehr sitzt es sich in so einem Sattel doch recht angenehm. Die Pferde gehen vorsichtig den Weg hinauf. Finden gut Halt auf dem schottrigen Anstieg.

An unserer Seite genießt auch Husky-Hündin Blika den Ausflug. Für sie könnte es noch schneller vorangehen. Deshalb saust sie manchmal davon. Wenn Singelnstein allein mit Kunden eine Tour macht, bleibt der zuckersüße Hund jedoch in der Regel zuhause. „Dann muss ich ein Auge auf mein Pferd, den Kunden und sein Pferd haben“, erklärt die 26-Jährige. Bis zu sechs Stunden ist sie an einem ganz normalen Tag im Sattel. Die Buchungen, die auch über das Internet-Erlebnisportal von Jochen Schweizer laufen, gehen aus der ganzen Region und aus München ein. Es gibt nur wenige vergleichbare Angebote.

Als es nach 20 Minuten zum ersten Mal in den Trab geht, fühlt sich das in den ersten Sekunden noch sehr wacklig an. Doch wieder gilt: Entspannen, nicht gegen den Takt bewegen, „Rooh“ machen lassen. Und schon macht es richtig Spaß.

Wer einmal dabei war, läuft vielleicht sogar Gefahr, süchtig zu werden. So schön ist es, auf dem Weg von Unterammergau zurück durchs Moos zu reiten und die wunderbare Natur wahrzunehmen. Das Ammertal wirkt irgendwie anders. Ruhiger. Ein kleines Stück vom großen Glück der Erde.

Alle Infos:

http://horsebackriding-oberammergau.de/

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Oberammergau: Mehr Mobilität durch Mitfahrbänke

Schild umklappen, warten, einsteigen: Die Frauenliste Oberammergau will fünf Mitfahrbänke in Oberammergau aufstellen. Jetzt gab es für die Idee einen Zuschuss von Leader. 

Oberammergau – Es war reiner Zufall. Beim Fernsehschauen hat Annette Wagner sie entdeckt, die so genannten Mitfahrbänke. Schnell hat sich die Seniorenbeauftragte im Oberammergauer Gemeinderat für die Idee begeistert, solche auch im Ort zu installieren. Fünf Exemplare schweben ihr und ihren Kolleginnen von der Frauenliste vor. Kostenpunkt: rund 3600 Euro. Einen Teil des Geldes hat die Liste bereits selbst gesammelt. Nun wurde im Rahmen des Projekts „Unterstützung Bürgerengagement“ eine Finanzspritze von 1000 Euro durch Leader bewilligt.

Ziel des Vorhabens ist es, die Mobilität zu erhöhen und eine Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr zu schaffen. „Unsere Ortsteile sind weit voneinander entfernt, auch die Bushaltestellen“, schildert Wagner die Situation. Mit den Mitfahrbänken könnte man den Alltag oder Einkäufe erleichtern. Das Prinzip dahinter ist unkompliziert. Die auffällig gefärbten Bänke werden voraussichtlich ab Mai an exponierten Plätzen aufgestellt: Parkbucht vor der früheren Post, Bushaltestelle an der Zauberstubn, Infotafel bei St. Gregor, Parkplatz in der Kofelau (Ecke Malensteinweg/Kofelauweg) und Max-Streibl-Platz.

Die Standorte sind bereits mit der Gemeindeverwaltung abgesprochen. Wer das Angebot nützen möchte, muss nicht viel beachten. „Auf einem umklappbaren Schild können Wartende kundtun, in welche Richtung sie mitgenommen werden wollen“, betont Annette Wagner. Wenn dann jemand vorbeifährt, kann er die Person mitnehmen. Einer, die Idee gut findet, aber dennoch Zweifel am Erfolg hegt, ist Günter Meck, Gemeinderat und Seniorenbeauftragter in Oberau: „Wenn’s dumm läuft, sitzt man eine halbe Stunde.“ Dazu ergänzt Leader-Koordinator Ethelbert Babl, dass im Allgäu dieses Angebot gut angenommen werde.

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Polizei Oberammergau : Wandalismus im Ammergauer Haus

Dort schlichen sie sich in die Kellerräume, wo sie den Inhalt eines vorgefundenen Feuerlöschers versprühten. Dadurch entstand erheblicher Sachschaden.

Wie bekannt ist hielten sich im Tatzeitraum zwischen 15.00 und 18.30 Uhr mehrere Personen im Foyer des Ammergauer Hauses auf, die eventuell sachdienliche Hinweise geben können. Die Polizeistation Oberammergau bittet daher die möglichen Zeugen, sich unter der Telefonnummer 08822/945830 oder persönlich zu melden.

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Oberammergau: Mehr Mobilität durch Mitfahrbänke | Oberammergau

Schild umklappen, warten, einsteigen: Die Frauenliste Oberammergau will fünf Mitfahrbänke in Oberammergau aufstellen. Jetzt gab es für die Idee einen Zuschuss von Leader. 

Oberammergau – Es war reiner Zufall. Beim Fernsehschauen hat Annette Wagner sie entdeckt, die so genannten Mitfahrbänke. Schnell hat sich die Seniorenbeauftragte im Oberammergauer Gemeinderat für die Idee begeistert, solche auch im Ort zu installieren. Fünf Exemplare schweben ihr und ihren Kolleginnen von der Frauenliste vor. Kostenpunkt: rund 3600 Euro. Einen Teil des Geldes hat die Liste bereits selbst gesammelt. Nun wurde im Rahmen des Projekts „Unterstützung Bürgerengagement“ eine Finanzspritze von 1000 Euro durch Leader bewilligt.

Ziel des Vorhabens ist es, die Mobilität zu erhöhen und eine Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr zu schaffen. „Unsere Ortsteile sind weit voneinander entfernt, auch die Bushaltestellen“, schildert Wagner die Situation. Mit den Mitfahrbänken könnte man den Alltag oder Einkäufe erleichtern. Das Prinzip dahinter ist unkompliziert. Die auffällig gefärbten Bänke werden voraussichtlich ab Mai an exponierten Plätzen aufgestellt: Parkbucht vor der früheren Post, Bushaltestelle an der Zauberstubn, Infotafel bei St. Gregor, Parkplatz in der Kofelau (Ecke Malensteinweg/Kofelauweg) und Max-Streibl-Platz.

Die Standorte sind bereits mit der Gemeindeverwaltung abgesprochen. Wer das Angebot nützen möchte, muss nicht viel beachten. „Auf einem umklappbaren Schild können Wartende kundtun, in welche Richtung sie mitgenommen werden wollen“, betont Annette Wagner. Wenn dann jemand vorbeifährt, kann er die Person mitnehmen. Einer, die Idee gut findet, aber dennoch Zweifel am Erfolg hegt, ist Günter Meck, Gemeinderat und Seniorenbeauftragter in Oberau: „Wenn’s dumm läuft, sitzt man eine halbe Stunde.“ Dazu ergänzt Leader-Koordinator Ethelbert Babl, dass im Allgäu dieses Angebot gut angenommen werde.

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Loners dreaming of a White Christmas

Many stalls offer traditional eats and drinks. Spend the evenings with a glass of warm and aromatic glühwein in one hand and a home-made delicacy in the other, while listening to Christmas carols performed by German and Austrian musicians.

The White Christmas tour departs on December 15 2001, arriving in Frankfurt, from where you will immediately depart for romantic Heidelberg.

The medieval village of Rothenburg is the next stop and then it’s on to the ancient walled town of Nürnberg, home of the oldest Christmas market in Europe.

Also on the itinerary are visits to Oberammergau, Munich and Salzburg, with its tiny church where the most famous Christmas song, Silent Night, was performed for the very first time. The last couple of days around Christmas are spent near Innsbruck in the lovely Tyrolean Alpine mountain village of Fulpmes in the Stubai valley.

Here the group stays in traditional pensions. Included is a day visit to Innsbruck, a special Christmas Eve dinner and a romantic sleigh ride. A most unusual experience is a visit to the Christmas procession in the nearby village of Igls, where the inhabitants, in traditional dress, flock to the town square to sing Christmas carols with the visitors.

The midnight Christmas service in the quaint little rococo church in Fulpmes is another unforgettable experience. A number of activities can be undertaken from the town. The fit and adventurous can go skiing on one of the most popular slopes in Austria, Schlich 2000, or you can sightsee and just walk around.

The long, pleasant evenings are spent in taverns beside log fires.

* The group returns to Johannesburg on December 29 2001 and the price of this tour for couples or singles is R11 500.

If you don’t want to spend Christmas alone, give Duto a ring on (012) 460-8382, fax (012) 460-1843 or e-mail: [email protected]

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