Large-scale manoeuvres encircling Venezuela

The political media reflectors shine their spotlight on what is happening within Venezuela yet leave a shadow cast over what is happening around Venezuela. As the Pentagon has plotted out the world, Venezuela falls under the jurisdiction of the U.S. Southern Command (Southcom). This is one of U.S.A.’s six “unified fighter commands”. The US has sliced the world up into six and given a slice to each of these commands, as their domain of responsibility.

So Southcom’s slice means that it is responsible for the 31 countries and 16 territories that form Latin America and the Caribbean. To police this area, SouthCom has land, naval and air forces as well as a marine corps. It also has special forces and the following three specific task forces:

• The Joint Task Force Bravo: stationed in the air base of Soto Cano, Honduras, it is organizing multilateral drills and other operations;

• The Joint Task Force Guantanamo: stationed at the naval base bearing the same name in Cuba, this carries out “operations of detention and interrogation in the context of the war against terrorism”; and

• The Joint Interagency Task Force South: stationed at Key West, Florida, the official task of which is to coordinate “anti-drug operations” across the whole region.

The ratcheting of SouthCom’s activity makes it clear to us that when President Trump declared on 11 August that “We have many options for Venezuela, including possibly a military option” – this was is no idle threat.

Last June, a special force of marines equipped with military helicopters was stationed in Honduras for regional operations meant to last for six months. Still under the remit of Southcom, the Tradewinds drill was carried out with forces from 20 countries of the Americas and the Caribbean participating. In July, a Unitas naval operation took place in Peru, with 18 countries participating; while Paraguay was the locus for the competition – a drill of special forces from 20 countries. From 25 July to 4 August, hundreds of officials from 20 countries have taken part in Panamax, a drill officially designed to “defend the Panama Canal”.

From 31 July to 12 August, at Joint Base Lewis–McChord (Washington), Mobility Guardian took place. This was the “biggest and most realistic drill for air mobility”. In it participated 3,000 men and 25 international partners, notably the Colombian and Brazilian air forces which were trained in day time and night time missions together with US, French and British air forces.

The “realistic scenario” involves a large-scale air operation to swiftly transport forces and arms to the zone of intervention. This is therefore proof of the military intervention in Venezuela, threatened by Trump.

The main base for this operation would be Venezuela’s neighbour, Colombia. The latter was hooked up to Nato in 2013 through a partnership agreement. “The Colombian military personnel – reports Nato – has taken part in a number of courses at the Nato academy in Oberammergau (Germany) and at the Nato Defense College at Rome, as well as participating in many high level military conferences”.

That a plan for military intervention in Venezuela in in place is confirmed by the Admiral Kurt Tidd, the Southcom Commander: at a Senate Hearing on 6 April 2017, he declared that the “escalating humanitarian crisis in Venezuela could require a regional response”.

To make good on the “military option” threatened by Trump, the same strategy actioned in Libya and Syria could be adopted, although the context would be somewhat different. What is envisaged is the infiltration of special forces and mercenaries who, with petrol, inflame Venezuela’s raw nerves, where social tensions have accumulated: an exercise to provoke armed confrontations. Then the government could be charged with massacring its own people which would open the door for “humanitarian intervention” by a coalition, with the U.S.A., the leader of the pack.

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Ludwigfeuer in Oberammergau zu Ehren des Märchenkönigs

Oberammergau – Es ist eine Ehre, ein Privileg und etwas, worauf man richtig stolz ist: Zu den Feuermachern zu gehören in Oberammergau, das ist so eine Art Erbrecht, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Bei nicht wenigen ist nur der Passion wichtiger, danach kommt gleich das Ludwigsfeuer. Lothar Reiser, 50 Jahre bei den Feuermachern, beschrieb es einmal so: „Es war immer schee, die Gemeinschaft, der Zusammenhalt, das ist schon was ganz B’sonders.“ Und das in Oberammergau, wo sie doch sonst immer so gern und nach Herzenslust streiten . . .

Wegen Rosner-Streit: Feuer 1977 abgesagt

Das Andenken an den Märchenkönig wird wachgehalten – bis heute: Jedes Jahr am Vorabend seines Geburtstages, des 24. August, werden ihm zu Ehren am Kofel und den umliegenden Bergen „Ludwigsfeuer“ entzündet. Begründet wurde die Tradition 1875, als am Osterbichl ein Freudenfeuer entzündet wurde, um dem König dafür zu danken, dass er den Ammergauern die monumentale Kreuzigungsgruppe gestiftet hatte. Nach seinem Tod wurde aus dem Dankesfeuer ein Trauerfeuer, man verlegte es 1888 vom Osterbichl auf den Kofel. 1946 kam eine Krone auf dem Gipfel hinzu. Erst zweimal in all den Jahren, wie in alten Büchern nachzulesen ist, fiel das „Luggifeuer“ bislang aus: 1977 wegen des Streits um die Rosner-Passion, und 2003, als aufgrund eines Jahrhundertsommers die Waldbrandgefahr extrem hoch war. Eine Absage ist diesmal kein Thema: Es hat ja in den vergangenen Wochen genug geregnet . . .

Rund 80 Feuermacher und eine Gruppe von Musikern der örtlichen Blasmusik begeben sich am Donnerstag wieder zu ihren angestammten Plätzen am Kofel, am Laber, am Rappenkopf, am Aufacker und im Wiesmahd. Es ist die Nacht der besonderen Momente, der Emotionen. Nicht nur bei den vielen Zuschauern, die dieses Schauspiel im Tal verfolgen, auch die Feuermacher zeigen Gefühle: Wenn da die Bläser in der Kofelwand das Stück „Die Himmel rühmen“ intonieren, oder den „Guten Kameraden“, oder die Bayernhymne am Schluss – da läuft’s manchem Beteiligten eiskalt den Buckel runter. Jeder hängt da seinen ganz persönlichen Gedanken nach. Oberammergau ist an diesem Abend einfach nur Feuer und Flamme. Für den Märchenkönig.

Von ihm ist übrigens eine nette Anekdote überliefert. Zwei Tage nach dem 25. September 1871, als der scheue König sich eine Sondervorstellung des Passionsspiels angeschaut hatte, war Majestät davon so begeistert, dass er zehn Hauptdarsteller zu einer Privataudienz ins nahe Schloss Linderhof einlud. Jeder erhielt zum Dank einen silbernen Löffel, nur Judas nicht. Als Zeichen tiefer Verachtung für den Verrat Jesu musste der mit einem Löffel aus Blech (!) vorliebnehmen. Fortan war die Rolle des Judas beim Passion nicht mehr unbedingt begehrenswert . . .

Das Traditionsveranstaltung am morgigen Donnerstag beginnt, wenn am Kofel drei rote Leuchtkugeln abgeschossen werden: Das ist das Zeichen für die Feuermacher, aktiv zu werden, und für die Musikanten, mit ihrem Spiel zu beginnen. Derweil sind unten im Tal die besten Plätze, wie an den Ammerbrücken beim Hotel Böld und bei der Sportzentrale Papistock, bereits von zahlreichen Zuschauern belegt. Der Blick auf Kreuz und Krone im Feuerschein berührt die Menschen – an einem besonderen Abend jedes Jahr im August.

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Reifenstecher in Oberammergau

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„Holländer“-Schiff kommt unter den Hammer

Es stand auf der Bühne, dann fuhr es durch den Ort, jetzt steht dem Schiff aus dem „Holländer“ ein neues Schicksal bevor: Es soll versteigert werden. 

Wer sucht noch eine Deko für seinen Garten? Wie wär’s mit einem Schiff? Die Nachbarschaft würde sicher staunen . . . Die Möglichkeit dazu bietet sich jetzt: Das Schiff aus der Opern-Produktion „Der fliegende Holländer“ in Oberammergau wird nämlich ab Freitag, 25. August, für einen guten Zweck auf eBay versteigert. 

Josef Köpf hat das gute Stück vor der Verschrottung gerettet und will es nun einem guten Zweck zuführen. Das Schiff besteht hauptsächlich aus Holz, teilweise auch aus Styropor und Gips; es ist leider nicht schwimmfähig. 

Der Erlös der Aktion geht an den Mukoviszidose-Förderverein Oberland, der Kinder, Jugendliche und Erwachsene bei der Therapie der Erkrankung unterstützt und die Forschung fördert. Weitere Informationen unter www.mukoviszidose-oberland.de. Wer Fragen dazu hat, schreibe eine E-Mail an J.Koepf@gaponline.de. 

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Kultursommer Oberammergau: Große Gefühle, hohe Auslastung

Oberammergau – Nach monatelangen Proben und anstrengenden Wochen können die Schauspieler, Sänger und Musiker in Oberammergau nun erst einmal durchschnaufen. Der Kultursommer 2017 ist vorbei, die Verantwortlichen der Passionstheater GmbH blicken zurück. Sie ziehen ein positives Fazit: Für das Heimatsound-Festival gab es vier Minuten nach dem Vorverkaufsstart keines der 6000 Tickets mehr. 100 Prozent Auslastung auch bei der „Geierwally“-Aufführung von Abdullah Karaca mit 3725 Zuschauern. Ein Selbstläufer war mit vollem Haus wieder „Der Brandner Kaspar“. Und 16 338 Zuschauer wollten die große Opern-Inszenierung „Der fliegende Holländer“ sehen. Macht, wie der Künstlerischer Leiter Christian Stückl erklärt, unterm Strich eine Auslastung von 92 Prozent bei 30 176 Zuschauern.

Zieht Stückl Bilanz, dann gehörte zu dieser Saison „ein Wechselbad der Gefühle“. Zum Beispiel, als das Interesse am „Holländer“ erst nicht derart groß war wie gehofft. „Wir sind als Opern-Ort noch nicht so etabliert“, analysiert er offen. In Folge der vielen guten Kritiken zog der Kartenverkauf dann noch mal an – bis auf 85 Prozent Auslastung. „Sieben Prozent weniger als bei Nabucco.“ Und das spüren die Verantwortlichen, die keinen Lohn für ihr Engagement beim Kultursommer bekommen, in der Abrechnung. Zumal man für eine 1,1 Millionen teure Opern-Produktion einiges an Mut beweisen musste.

Unterm Strich fehlt heuer ein sechsstelliger Betrag, den die GmbH bei der Gemeinde – wie vertraglich vereinbart – einfordern kann. Dabei ist Oberammergau in der Vergangenheit mehr als gut weggekommen. Nach der ersten Anschubfinanzierung hätte die GmbH pro Jahr immer wieder 200 000 Euro für einen Defizit-Ausgleich nehmen können, also maximal 1,2 Millionen Euro. „Insgesamt haben wir aber nur 100 000 Euro abgeholt“, betont Stückl. Zum Vergleich: Der Markt Garmisch-Partenkirchen hat in den vergangenen Jahren 518 000 Euro für seine Kulturveranstaltungen ausgegeben – und das jeden Sommer aufs Neue.

„Man muss das realistisch sehen“, sagt Oberammergaus Bürgermeister Arno Nunn (parteifrei). Natürlich ist er immer froh, wenn das Defizit möglichst klein bleibt. „Der Gegenwert ist aber da.“ Bei den Besucherzahlen, als Werbung für die Passion 2020. „Wir haben ein gutes Renommee.“ Punkte, die bei den Diskussionen um Defizite im Dorf aber gern übersehen werden.

Wie Nunn bereits im Gemeinderat angekündigt hat, müssen sich die Lokalpolitiker langsam ohnehin Gedanken machen, wie weitergehen soll. Der Vertrag mit der GmbH endet nächstes Jahr. Ein „normaler“ Kultursommer steht noch aus. Dann rückt die Passion in den Fokus. Stückl plant, die Spielerwahl bereits für Oktober 2018 anzusetzen. Ein halbes Jahr früher als beim letzten Mal. Das habe unter anderem deutliche Vorteile bei der Produktion der Kostüme. 2019, im Jahr vor der Passion, steht schon traditionell das Pestspiel an. Geklärt werden muss, ob und in welcher Form dann auch das so beliebte Heimatsound-Festival stattfinden kann.

Nach dem Gelübdespiel ist es für Stückl eine Option, die geleistete Kulturarbeit weiterzuführen. Allerdings auf veränderten finanziellen Grundlagen. Für ihn wäre es denkbar, die GmbH für einen gewissen Zeitraum mit einem Betrag X auszustatten, mit dem dann gearbeitet werden kann. Wie viel Geld er für die Passion 2020 braucht, wie hoch also das benötigte Budget sein wird, soll bis nächstes Frühjahr feststehen. 2010 betrug die Summe 30 Millionen Euro. 20 Millionen davon haben die Honorare für die Dorfbewohner ausgemacht.

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Moland News: From Prague to Rudesheim

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Veränderungen an der Tourist-Info

Oberammergau – Das Ortsbild in Oberammergau soll besser werden. Wie berichtet, ringen die Gemeinderäte derzeit mit der Planung, die aus dem Gestaltungswettbewerb hervorgegangen ist. Erst nach der Sommerpause wird das umstrittene Thema mit Ortsbesichtigungen wieder aufgenommen. Mehr Einigkeit herrschte für einen Teilbereich, der zwar nicht zum Wettbewerbsfläche gehört, dafür aber auch hergerichtet werden soll: die Verbindung zwischen Sternplatz und der Tourist-Information am Ammergauer Haus.

Im letzten Abschnitt ist die Verbindung nicht in bestem Zustand: „Von der Initiative Sternplatz, der Interessengemeinschaft der Geschäftsleute und Gewerbebetriebe an der Dorfstraße und am Sternplatz wurde der Antrag auf Verbesserung der Wegführung gestellt“, erklärte Bürgermeister Arno Nunn (parteifrei) in der Gemeinderatssitzung. Im Antrag wird vorgeschlagen, die Wegflächen zwischen Ammergauer Haus und Anwesen Gerold zu verbreitern, den Durchgang zu öffnen und vom Bewuchs zu befreien.

Dazu, dass etwas passieren muss, gab es keine Einwände im Gremium. Katharina Floßmann (Frauenliste) und Karl-Heinz Götz (Freie Wähler) sprachen beide an, dass es dann auch eine bessere Beschilderung geben sollte. Die Leute würden derzeit gar nicht wissen, dass sie auf kurzem Weg von A nach B kommen.

Bürgermeister Nunn erklärte, dass zunächst einmal eine Planung für den Bereich gemacht werden soll. Das Ziel: Durch das Ausschneiden der Büsche soll mehr Platz geschaffen werden. Als Nunn Alternativen ansprach, kam als Retourkutsche sofort eine Verbal-Watschn von der Liste Bio. Die Verwaltung hatte überlegt, den Weg im Zuge der Ortsgestaltung auch durch ein spezielles Pflaster kenntlich zu machen. Um Geld zu sparen, wäre es möglich gewesen, nur den Rand zu pflastern und mittig Kies zu verwenden. Florian Schwarzfischer (Bio) rechnete vor, dass eine Komplettpflasterung locker 15 000 bis 20 000 Euro mehr kosten würde. Zahlen, die Kristina Rupprecht zu einem bissigen Wortbeitrag brachten. Die Bio-Vertreterin steht der Ortsgestaltungsplanung kritisch gegen. Ihr stößt sauer auf, dass die Arbeiten „nicht zu teuer werden sollten“ – schließlich müsste in dem Fall die Gemeinde alles selbst zahlen. Bei der Ortsverschönerung seien die Anwohner bei der Finanzierung mit im Boot. „Da kann man pflastern, wie man will.“

Angesprochen wurde in dem Rahmen auch, dass ein Rampen-Zugang für die Tourist-Info vorgesehen ist. Deshalb muss sich zeigen, inwieweit die seitliche Wegführung verändert werden muss. Die Kosten für die Rampe benennt Nunn auf Anfrage mit rund 10 000 Euro. Allerdings stehen bei dieser Investition Fördergelder im Raum.

Thema für die Zukunft ist nicht nur ein behindertengerechter Zugang für die Tourist-Info. Es muss auch entschieden werden, wie die Einrichtung mit Blick auf die Passion 2020 modernisiert werden kann. Wie berichtet, wurde in der Vergangenheit immer auch über einen Umzug der Tourist-Info in das freie Gebäude der VR-Bank gesprochen. Der Bürgermeister geht jedoch davon aus, dass diese Option vom Tisch ist. Vielmehr wurde Tourismus-Chef Florian Hoffrohne aufgefordert, Vorschläge für eine Modernisierung zu machen.

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Puy du Fou (1)

Jose Abeto Zaide

Jose Abeto Zaide

By José Abeto Zaide

 

Paris, France — We interrupted our sentimental sojourn when Chato and Stephan Vivas invited us to experience Puy du Fou. They said it is a historical theme park in Les Epesses in the heart of the Vendée region of Western France. The park draws more than 2 million visitors every year, making it the second most popular theme park in France after Disneyland Paris. “It’s a good thing that it is in season,” Chato said. “It is the best-selling spectacle in France…and more than Disneyland, it is historical,” Stefan chimed in.

We can readily give in to persuasions of friends, but more so if it would save my shallow pocket from my wife Victoria’s covetous look at St. Honore windowpanes.

I had never heard of Puy du Fou in my 2 1/2 years tour of duty. I thought that this might be something like the passion play performed by Oberammergau in Bavaria every ten years in thanksgiving for being saved from the Black Plague. Au contraire, Puy du Fou runs for half of the year and its main spectacle, the Cinéscénie, has more than two thousand moving parts (i.e., men, women, and children actors).

With Stefan driving like a Les Mans enthusiast, we reached the Chateau Boisniard in two hours. Distinctly black swans were idling by on the waters; and like all chateau hotels in France, the liveried services were warmly welcoming. Our lodgings were the perimeter cabins; our hosts took the Victoria cabin and we had the adjoining Lady Mond cabin – log cabins outside and all the creature comforts inside.

After an hour to settle in and to freshen up, we had time for three-course dinner and sparkling wine before driving to the Puy du Fou, where we conveniently parked the car with the assistance of volunteer guides, and took the bus to the ampitheater. The hale and hearty made the half kilometer distance on foot.

There were no queues and the teeming humanity seemed to find their seats without trouble. Our hosts provided us blankets and portable audio with multilingual facility.

Below us about 20 rungs farther, a young group of spectators entertained themselves and and were joined by the crowd audience in a Mexican wave. The “curtain rises” punctually at 9 in the evening in complete darkness, the better for the chiaroscuro lights effect.

At the appointed hour, the voice announced the start of the program. The theater is set against the ruins of an old Renaissance castle in the village of Les Epesses near Cholet. I need not dwell on the story – not because it is a whodunit – but because there is nothing like experiencing the spectacle of the 2,000 moving parts cum geese, a dozen cattle, thundering horses’ hooves, a pitchfork battle against a uniformed army, cannons and ramparts in flames, all packed in a two-hour saga in a theater the size of the Sta. Ana race tracks.

Chato and Stefan come to watch the spectacle nearly every year. Once, performers and audience completed the show despite the rains. There would be small changes in backdrops of pyrotechnics; but the Cinéscénie, an epic two-hour account remains true to the original script written by the author and founder of Puys de Fou, the Viscount Philippe de Villers. He wrote a scenario about a local family named Maupillier (the real name of a soldier of Vendée at the time of the conflict between Vendée and the French Republic during the French Revolution), spanning from the fourteenth century until World War II.

The Puy du Fou was rated “Best Theme Park in the World” by California-based Thea Classic, high praise indeed coming from the land that invented the very concept of the theme park.

We missed other events. But we were told there are several other spectacular live shows to see which last around 45 minutes:

“Le Bal des Oiseaux Fantom” (The Dance of the Phantom Birds) – pageantry and special effects on a large scale, knights on horseback with huge eagles on their back, and hundreds of birds of prey filling the sky.

“Le Signe du Triomphe” (The Sign of Triumph) – Roman amphitheater. chariot races, including wheels that come off in full flight, live lions, bullying local Roman delegates, unfortunate Christians, and press-ganged gladiators.

The Vikings – burning and fighting and a full-length Viking longboat that emerges from the lake complete with its crew on board.

The Secret of the Lance – stupendous levels of horsemanship, rotating castle.

Richelieu’s Musketeer – indoor stage with horses galloping over water.

Every night, there is a terrific sound-and-light show (The Organs of Fire).

 

FEEDBACK: joseabetozaide@gmail.com

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Tragisches Unglück im Wellenberg: Mutter sucht nach einem Schuldigen

Garmisch-Partenkirchen/ Oberammergau – Ihren Sohn bringt nichts zurück. Das ist der 41-Jährigen aus Langerringen (Landkreis Augsburg) bewusst. Ihr Bub, den sie am 2. Juli 2016 mit seiner Fußball-Nachwuchsmannschaft zum Ausflug Richtung Ötztal geschickt hat, ist tot. Ertrunken im Oberammergauer Wellenberg. Doch die Mutter, die genau wie ihre vier Kinder (13, 9, 7 und 2) noch immer mit der Tragödie zu kämpfen hat, sucht nach einem Verantwortlichen. Einem, dem sie das schreckliche Unglück anlasten kann. „Ich will die Leute vom Bad und die Gemeinde Oberammergau nicht einfach so davonkommen lassen“, sagt sie. Deshalb zieht sie am Dienstagmittag vor dem Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen auch eine Zivilklage wegen fahrlässiger Tötung in Betracht.

Der Abstecher in das Erlebnisbad war gar nicht geplant. „Ich wusste auch nichts davon“, betont die Frau. Nur zufällig landete die Gruppe – zehn Kinder und acht Betreuer – dort, nachdem am Fernpass Stau geherrscht hatte, und der Busfahrer eine andere Route heimwärts eingeschlagen hatte. Als dann auch noch Regen einsetzte und die Idee, den Tag an der Sommerrodelbahn in Unterammergau ausklingen zu lassen, verworfen wurde, ging’s in den Wellenberg. Davon erzählen der damalige Trainer und die beiden Jugendleiter vor dem Schöffengericht. Immer wieder. Für sie ist’s Schicksal. Einer sagt sogar: „Für mich hat das der liebe Gott entschieden.“ Eine Verkettung unglücklicher Umstände. Die schon vor dem Start ihren Anfang nahm, weil sich die Betreuer eben nicht explizit nach den Schwimmkenntnissen der Teilnehmer erkundigt hatten. Und weil es die Mutter versäumt hatte, ihnen zu sagen, dass sich ihr Sohn „zwar über Wasser halten konnte, er aber insgesamt kein perfekter Schwimmer war“. Davon erfuhr einer der Jugendleiter (48) erst vor der Rafting-Tour – von dem Zehnjährigen unter Tränen.

Badegäste zogen über Buben am Beckenboden ihre Bahnen

Den Vertretern des Vereins machen die Mutter und der Stiefvater (40), die beide als Zeugen geladen sind, keine Vorwürfe. Von ihnen fühlen sie sich unterstützt – emotional und auch finanziell. Den beiden Bademeistern, die nach der Entlassung der drei Betreuer – das Verfahren gegen sie wurde gegen Geldauflagen eingestellt – auf der Anklagebank verbleiben müssen, auch nicht. Zumindest nicht direkt.

Dennoch bleiben sie weiter im Visier von Staatsanwältin Constanze Schneider. Vor allem das Bildmaterial, auf dem der verzweifelte Überlebenskampf des Viertklässlers zu sehen ist, bestärkt sie in ihrer Haltung. Fünf Minuten versuchte der Bub immer wieder, sich über Wasser zu halten. Erst kraftvoll, dann wurde er schwächer. Schließlich sackte er zusammen, blieb auf dem Beckenboden liegen. Acht Minuten lang. Acht Minuten, in denen andere Badegäste über ihm ihre Bahnen zogen, Kinder sogar zu ihm hinuntertauchten, ihn anstupsten. Auf zwei Monitoren werden die Bilder gezeigt. Bilder, die fassungslos machen.

Überlebenskampf blieb auf Überwachungsmonitor unbemerkt

Ein Kind schließlich holte seine Mutter zu Hilfe, die den leblosen Buben rauszog. Die Bademeister merkten erst da, dass etwas Schlimmes passiert war. Obwohl sie sich zur fraglichen Zeit in der verglasten Aufseherkabine aufgehalten hatten. Wie das sein kann, das gilt es an einem zweiten Verhandlungstag Ende August zu klären.

Mit den Erklärungen der beiden Anwälte, Christian Langhorst und Michael Röhrig aus Garmisch-Partenkirchen, gibt sich die Staatsanwältin nicht zufrieden. „Es ist ganz neu, dass es da so viele Brandherde auf einmal gab“, moniert sie.

Bilder von neun Überwachungskameras – zwei davon filmen unter Wasser in dem Sportbecken, in dem der Zehnjährige ertrank – werden auf einem Monitor im Bademeister-Büro übertragen. Jede Einspielung sei etwa 10 mal 17 Zentimeter groß, betont Langhorst. Nachdem um 16.32 Uhr am fraglichen Tag Kinder in Kolonne eine der Rutschen runtersausten, konzentrierten sich die Wellenberg-Mitarbeiter darauf. Um 16.35 Uhr stand ein etwa vierjähriges Mädchen allein am Beckenrand – ohne Schwimmflügel. Während einer der beiden Diensthabenden diese Gefahrenquellen im Auge behielt, kontrollierte der andere die Chlor-, PH-, Redox- und Temperaturwerte am Computer. Ein heftig blutendes Kind kam um 16.41 Uhr in ihre Kabine und musste verarztet werden.

Zwei Bademeister für gut 40.000-Quadratmeter-Areal

All das geschah, während der Viertklässler in dem 1,80 Meter tiefen Becken um sein Leben kämpfte. Der Anklageschrift zufolge hätte er bis 16.38 Uhr gerettet werden können. Doch sein Kampf blieb unbemerkt auf dem 10 mal 17 Zentimeter großen Ausschnitt. „Zunächst schaut es wie ein spielendes Kind aus“, sagt Röhrig. Das räumt auch Richter Andreas Pfisterer ein. „Am Anfang sicher, aber irgendwann merkt man, dass es eine ungewöhnliche Situation ist.“ Allerdings nur, wenn man unentwegt allein auf diesen Teil des Bildschirms schaue, unterstreicht Langhorst.

Er und sein Kollege zeigen umfassend auf, wie enorm das Aufgabenspektrum der beiden Bademeister ist. Zu zweit mussten sie damals das gut 40 000 Quadratmeter große Areal mit acht Becken, Rutschen und Sprunganlagen überwachen – mittlerweile sind drei, an besucherstarken Tagen sogar vier im Einsatz. Allein das lässt die Staatsanwältin aber nicht gelten. „Noch können wir das Ausmaß des Verschuldens nicht festzurren.“ Deshalb werden für den nächsten Prozesstag weitere Zeugen geladen.

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Tragisches Unglück im Wellenberg: Mutter sucht nach einem …

Garmisch-Partenkirchen/ Oberammergau – Ihren Sohn bringt nichts zurück. Das ist der 41-Jährigen aus Langerringen (Landkreis Augsburg) bewusst. Ihr Bub, den sie am 2. Juli 2016 mit seiner Fußball-Nachwuchsmannschaft zum Ausflug Richtung Ötztal geschickt hat, ist tot. Ertrunken im Oberammergauer Wellenberg. Doch die Mutter, die genau wie ihre vier Kinder (13, 9, 7 und 2) noch immer mit der Tragödie zu kämpfen hat, sucht nach einem Verantwortlichen. Einem, dem sie das schreckliche Unglück anlasten kann. „Ich will die Leute vom Bad und die Gemeinde Oberammergau nicht einfach so davonkommen lassen“, sagt sie. Deshalb zieht sie am Dienstagmittag vor dem Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen auch eine Zivilklage wegen fahrlässiger Tötung in Betracht.

Der Abstecher in das Erlebnisbad war gar nicht geplant. „Ich wusste auch nichts davon“, betont die Frau. Nur zufällig landete die Gruppe – zehn Kinder und acht Betreuer – dort, nachdem am Fernpass Stau geherrscht hatte, und der Busfahrer eine andere Route heimwärts eingeschlagen hatte. Als dann auch noch Regen einsetzte und die Idee, den Tag an der Sommerrodelbahn in Unterammergau ausklingen zu lassen, verworfen wurde, ging’s in den Wellenberg. Davon erzählen der damalige Trainer und die beiden Jugendleiter vor dem Schöffengericht. Immer wieder. Für sie ist’s Schicksal. Einer sagt sogar: „Für mich hat das der liebe Gott entschieden.“ Eine Verkettung unglücklicher Umstände. Die schon vor dem Start ihren Anfang nahm, weil sich die Betreuer eben nicht explizit nach den Schwimmkenntnissen der Teilnehmer erkundigt hatten. Und weil es die Mutter versäumt hatte, ihnen zu sagen, dass sich ihr Sohn „zwar über Wasser halten konnte, er aber insgesamt kein perfekter Schwimmer war“. Davon erfuhr einer der Jugendleiter (48) erst vor der Rafting-Tour – von dem Zehnjährigen unter Tränen.

Badegäste zogen über Buben am Beckenboden ihre Bahnen

Den Vertretern des Vereins machen die Mutter und der Stiefvater (40), die beide als Zeugen geladen sind, keine Vorwürfe. Von ihnen fühlen sie sich unterstützt – emotional und auch finanziell. Den beiden Bademeistern, die nach der Entlassung der drei Betreuer – das Verfahren gegen sie wurde gegen Geldauflagen eingestellt – auf der Anklagebank verbleiben müssen, auch nicht. Zumindest nicht direkt.

Dennoch bleiben sie weiter im Visier von Staatsanwältin Constanze Schneider. Vor allem das Bildmaterial, auf dem der verzweifelte Überlebenskampf des Viertklässlers zu sehen ist, bestärkt sie in ihrer Haltung. Fünf Minuten versuchte der Bub immer wieder, sich über Wasser zu halten. Erst kraftvoll, dann wurde er schwächer. Schließlich sackte er zusammen, blieb auf dem Beckenboden liegen. Acht Minuten lang. Acht Minuten, in denen andere Badegäste über ihm ihre Bahnen zogen, Kinder sogar zu ihm hinuntertauchten, ihn anstupsten. Auf zwei Monitoren werden die Bilder gezeigt. Bilder, die fassungslos machen.

Überlebenskampf blieb auf Überwachungsmonitor unbemerkt

Ein Kind schließlich holte seine Mutter zu Hilfe, die den leblosen Buben rauszog. Die Bademeister merkten erst da, dass etwas Schlimmes passiert war. Obwohl sie sich zur fraglichen Zeit in der verglasten Aufseherkabine aufgehalten hatten. Wie das sein kann, das gilt es an einem zweiten Verhandlungstag Ende August zu klären.

Mit den Erklärungen der beiden Anwälte, Christian Langhorst und Michael Röhrig aus Garmisch-Partenkirchen, gibt sich die Staatsanwältin nicht zufrieden. „Es ist ganz neu, dass es da so viele Brandherde auf einmal gab“, moniert sie.

Bilder von neun Überwachungskameras – zwei davon filmen unter Wasser in dem Sportbecken, in dem der Zehnjährige ertrank – werden auf einem Monitor im Bademeister-Büro übertragen. Jede Einspielung sei etwa 10 mal 17 Zentimeter groß, betont Langhorst. Nachdem um 16.32 Uhr am fraglichen Tag Kinder in Kolonne eine der Rutschen runtersausten, konzentrierten sich die Wellenberg-Mitarbeiter darauf. Um 16.35 Uhr stand ein etwa vierjähriges Mädchen allein am Beckenrand – ohne Schwimmflügel. Während einer der beiden Diensthabenden diese Gefahrenquellen im Auge behielt, kontrollierte der andere die Chlor-, PH-, Redox- und Temperaturwerte am Computer. Ein heftig blutendes Kind kam um 16.41 Uhr in ihre Kabine und musste verarztet werden.

Zwei Bademeister für gut 40.000-Quadratmeter-Areal

All das geschah, während der Viertklässler in dem 1,80 Meter tiefen Becken um sein Leben kämpfte. Der Anklageschrift zufolge hätte er bis 16.38 Uhr gerettet werden können. Doch sein Kampf blieb unbemerkt auf dem 10 mal 17 Zentimeter großen Ausschnitt. „Zunächst schaut es wie ein spielendes Kind aus“, sagt Röhrig. Das räumt auch Richter Andreas Pfisterer ein. „Am Anfang sicher, aber irgendwann merkt man, dass es eine ungewöhnliche Situation ist.“ Allerdings nur, wenn man unentwegt allein auf diesen Teil des Bildschirms schaue, unterstreicht Langhorst.

Er und sein Kollege zeigen umfassend auf, wie enorm das Aufgabenspektrum der beiden Bademeister ist. Zu zweit mussten sie damals das gut 40 000 Quadratmeter große Areal mit acht Becken, Rutschen und Sprunganlagen überwachen – mittlerweile sind drei, an besucherstarken Tagen sogar vier im Einsatz. Allein das lässt die Staatsanwältin aber nicht gelten. „Noch können wir das Ausmaß des Verschuldens nicht festzurren.“ Deshalb werden für den nächsten Prozesstag weitere Zeugen geladen.

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