Rathaus Oberammergau: 400 000 Euro für Neubau-Planung


Oberammergau – Beim zweiten Tag der Haushaltsberatungen standen die Investitionen im Mittelpunkt. Von möglichen Steuererhöhungen war plötzlich keine Rede mehr. Aber nur vorerst.

Kurz vor Weihnachten war es, als in Oberammergau Steuern erhöht worden sind. Allerdings nur für diejenigen, die eine Zweitwohnung im Dorf besitzen. Schon damals hieß es aber im Gemeinderat, dass es dabei nicht bleiben könnte. Bürgermeister Arno Nunn (parteifrei) hatte vorgeschlagen, über eine „Anpassung“ der Grundsteuer zu reden. Auch die Freien Wähler wollten gerne im Zuge der Haushaltsberatungen „im Paket“ über eine Erhöhung sprechen. Als es am Dienstagabend bei der Beratung des Etats um die Steuereinnahmen ging, blieb aber ein Vorstoß in diese Richtung jedoch aus. Deshalb ist das Thema aber nicht vom Tisch, wie Nunn auf Anfrage erklärte. Es sollte gestern Abend, dem dritten Sitzungstermin, aufs Tableau kommen. Tags zuvor haben die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses den Vermögenshaushalt, also die geplanten Investitionen, durchleuchtet. Insgesamt umfasst dieser Bereich des Haushalts ein Volumen von 5,813 Millionen Euro. Eingeplant

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